Nachwuchs
An dieser
Stelle verzichte ich darauf, Beschreibungen von anderen zu wiederzugeben
und berichte statt dessen von meinen eigenen Erfahrungen bei der Vermehrung
von Bänder- und Strumpfbandnattern. Einige allgemeine Ausführungen finden sich hier.
Die meinerseits aktuell abzugebenden Nachzuchten stelle ich hier vor.
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Los
geht es mit den 'Strippen' - also Klaus und Gudrun. Die häufig
genutzten Gelegenheiten in Sachen "Schlangen haben sich
sehr lieb - und demonstrieren das" haben nicht zu irgendwelchen
Folgen geführt. Trotzdem gibt es ganz nette Fotos der ersten
Paarung und natürlich ausführliche Beschreibungen der
folgenden Zeit (November 2001 bis Mai 2002).
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Kandidatin
Nummer Zwei ist Tippse, meine Westliche Bändernatter. Kann
ich dieses Mal sicher sein, das es sich bei ihr um eine werdende
Mutter handelt? ... Und ich kann! Aber lest selbst, was Tippse im August 2002 zu berichten hat.
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Ziemlich überraschend deutete sich Anfang September 2002 schon wieder
ein freudiges Ereignis an. Und am 27.09.2002 war es schließlich
soweit - Fräulein Tanner erzählt Euch auf den folgenden
Seiten von ihrem ersten Nachwuchs.
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Was
ist denn das für eine dicke Traube auf dem Bild? Tja, nach
gleich mehrmals fehlinterpretiertem Verhalten in den beiden Vorjahren
(s. ganz oben) haben die rotseitigen 'Strippen' Gudrun und Klaus
nun in 2003 doch so einiges in Sachen Nachwuchs auf die 'Beine'
gestellt. Am 20.03.2003 gebar Gudrun nonchalant ...
Ach was! Lest doch selbst was, wie oft und warum und überhaupt...! |
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Nun,
dieser Bericht startet Mitte Mai 2003 und es geht um Cherry, das
stramme Thamnophis elegans terrestris Weibchen. Ihre offensichtlich
kurz bevorstehende Entbindung ließ garnicht mehr lange auf
sich warten und ab 28.05.2003 gabs gut zu tun für Herrchen.
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Das Warten wurde ja schon fast unerträglich - die ersten Babys Loopys sind da! Wenn auch nicht gerade viele - und wenn auch nicht ganz komplikationsfrei. Gelohnt hat das Warten bis zum 14.06.2004 sich natürlich trotzdem! |
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Schon im Januar hatten sich Ruby und Tuby eher schon schmerzhaft miteinander beschäftigt. 153 Tage nach dem Auszug des Männchens bzw. 108 Tage nach der ersten Häutung des Weibchens nach der Winterruhe wurden dann am 25.06.2004 endlich die lang erwarteten Babyschlangen geboren. |
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Da der Bericht zum Jahr 2005 wirklich reichlich verspätet nachgereicht werden muss, schreibe ich ihn doch gleich mal selbst. Die drei Geburtstermine per 21.06., 06.07. und 15.07.2005 sollten doch eigentlich nicht soviel Zeit beanspruchen… (dachte ich zumindest bevor ich anfing mich anhand meiner Aufzeichnungen zu erinnern und fleißig alles niederzuschreiben). |
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Neben den ganz braven Jungtieren von Thamnophis atratus atratus gab es im Jahr 2006 durchaus auch sehr stressige Aufzuchts-Momente. Mit zunehmendem Alter wurden die T. sirtalis concinnus Babes auch zunehmend frecher; doch den Vogel in Punkto Aggression schossen die T. elegans terrestris zumindest in zwei von drei Würfen ab! Ganz zart und wenigstens brav solange sie klein waren gaben sich die Florida-Bändernattern. |
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2007 verlief im Vergleich zum Vorjahr echt harmonisch: weniger Jungtiere, die allesamt wenigstens nicht dem einen das nicht gönnen wollten was sie selbst nicht mehr haben konnten (wer bei der Fütterung von Thamnophis-Jungtieren schonmal dabei war, weiß was gemeint ist). Ganz vergessen mal ein Foto der Schwarznacken-Strumpfbandnattern zu knipsen habe ich auch noch, so dass man sich mit meiner ersten Nachzucht von T. sirtalis infernalis und natürlich T. elegans terrestris zufrieden geben muss. |
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